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Meldung vom 12.05.2003

Jährlich fast zwei Millionen Pakete für T-Mobile

GLS holt sich noch mehr Handys

Neuenstein, 12. Mai 2003. T-Mobile hat das Paketvolumen der GLS Germany auf jährlich bis zu 1,8 Millionen Pakete aufgestockt. Bereits seit Januar 2003 wickelt die GLS damit 75 Prozent des gesamten Sendungsvolumens für den Mobilfunkanbieter ab - rund 25 Prozent mehr als zuvor. Seit nunmehr sechs Jahren ist die GLS Germany für T-Mobile im Einsatz. Ob Privatkunde, Händler oder Geschäftskunde - über die GLS-Depots in Köln, Aschaffenburg und Neunkirchen werden T-Mobile-Kunden täglich schnell und zuverlässig beliefert.

Auf der ganzen Welt telefonieren derzeit mehr als eine Milliarde Menschen mobil - ein Drittel davon allein in Europa. Bis Ende 2005 soll diese Zahl auf weltweit 1,6 Milliarden klettern. In Deutschland gab es Ende 2002 rund 59 Millionen Handy-Nutzer. Der deutsche Mobilfunk- und Onlinemarkt ist nicht nur der größte und schnellwachsendste in Europa, sondern einer der wichtigsten Motoren der deutschen Wirtschaft. T-Mobile ist mit 24,6 Millionen Kunden hierzulande unbestritten der größte Mobilfunkanbieter.

Handys im Handumdrehen

Um weiterhin auf dem deutschen Wachstumsmarkt die Nase vorn zu haben, setzt T-Mobile neben zahlreichen Produkt- und Tarifinnovationen auf eine flexible und schnelle Logistik. Bereits seit Februar 1997 schwört Deutschlands Marktführer im Bereich Mobilkommunikation auf die GLS. "Vor sechs Jahren hatten wir einen Dienstleister gesucht, der einen zügigen Direktretouren-Service anbieten kann", sagt Matthias Övermöhle, Leiter der Distribution der T-Mobile Deutschland GmbH in Bonn. "Die GLS - damals noch unter dem Namen German Parcel - erzielte im Test die höchste Zustellquote und die geringsten Reklamationen. Der Paketversand per GLS erfolgt damit nicht nur sehr schnell, sondern auch besonders zuverlässig und steht zudem noch in einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis." Was mit dem Handy-Austauschservice geringer Stückzahlen begann, wurde längst auf den Standardpaketversand ausgeweitet. Bis zu 12.000 Bestellungen gehen täglich in der T-Mobile-Zentrale in Bonn per Telefon, Fax und Internet ein. Per Datenfernübertragung werden die Daten laufend von der GLS abgerufen und der Versand eingeleitet. Dreimal täglich holen GLS-Fahrer die Pakete im Zentrallager von T-Mobile ab.

Qualitätsreportings dokumentieren Sicherheit

"Über die drei Umschlagplätze in Neuenstein (gleichzeitig der Hauptsitz der GLS Germany), Dortmund und Feuchtwangen sowie den Regionalumschlag in Hannover werden täglich bis zu 7.500 Pakete bei T-Mobile-Kunden zugestellt", sagt Klaus Conrad, Geschäftsführer der GLS Germany in Neuenstein. "Ein Teil der Pakete erreicht per Direktverkehr über das Kölner GLS-Depot 50 seine Empfänger." Bestellungen, die bis 18.00 Uhr eingehen, werden noch am selben Tag bearbeitet und per GLS in der Regel am nächsten Tag geliefert. Wer’s besonders eilig hat und auf Nummer sicher gehen will, kann seine Ware auch per Terminzustellung ordern. Die Auslieferung übernimmt in diesem Fall die GLS-Expresstochter DER KURIER.

Ob Handys, SIM- und Aufladekarten oder anderes Handy-Zubehör - Sicherheit hat beim Paketversand der GLS absolute Priorität. Um Diebstahl und Verlust vorzubeugen, sind im Neunkirchener, Kölner und Aschaffenburger Depot digitale Videoüberwachungsanlagen installiert. Monatliche Qualitätsreportings an den Kunden T-Mobile dokumentieren den hohen Sicherheitsgrad der GLS. Bei Retouren erhält der Mobilfunkanbieter zudem genauen Bericht über den Grund der Re-klamation. Für Transparenz sorgt auch die Sendungsverfolgung per Barcorde-Scannung, die jederzeit Aufschluss über den Status eines Paketes gibt. Die nötige Sicherheit und Sendungstransparenz ist auch in saisonalen Spitzenzeiten gegeben. "Gerade nach Messen - wie der Cebit - sowie in den Wochen vor Weihnachten boomt das Handy-Geschäft", sagt Övermöhle. "In diesen Zeiten steigt das Volumen, das die GLS für uns abwickelt, auf bis zu 10.000 Pakete pro Tag."

Weitere europäische Märkte im Visier

Um mangelnde Aufträge braucht sich Deutschlands Mobilfunkanbieter Nummer 1 keine Sorgen zu machen. Mit dem Kundenstamm von T-Mobile wächst auch die Zusammenarbeit mit der GLS. Der Mobilfunkspezialist plant, neben Deutschland auf weiteren europäischen Märkten Fuß zu fassen. Über das Netzwerk der GLS-Holding können dann auch T-Mobile-Kunden im europäischen Ausland schnell und zuverlässig beliefert werden. "Die GLS zeigt sich sehr kundenorientiert und flexibel. Darüber hinaus zeichnet sich das Unternehmen durch eine hohe Dynamik und Innovationskraft aus und arbeitet laufend an der Verbesserung der eigenen Dienstleistung", sagt Övermöhle. "Dieser Service kommt unseren derzeit beinahe 25 Millionen deutschen Kunden zugute, deren Zahl stetig wächst. Davon werden in Zukunft auch unsere neuen Kunden im europäischen Ausland profitieren."

T-Mobile startete 1993 als wirtschaftlich selbstständige Gesellschaft das operative Geschäft. Die hundertprozentige Tochter der T-Mobile International AG agiert mit rund 9.000 Mitarbeitern in einem der dynamischsten Wachstumsmärkte Deutschlands. Im Rahmen der weltweiten Strategie der T-Mobile International wurde am 1. Februar 2002 der Unternehmensname geändert: Aus "DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilnet GmbH" wurde die "T-Mobile Deutschland GmbH".

Seit Gründung hat T-Mobile Deutschland mit zahlreichen Produkt- und Tarifinnovationen maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das Handy in Deutschland vom Statussymbol zum Gebrauchsgegenstand für jedermann entwickelte. So war T-D1 Xtra das erste Angebot in Deutschland, das mobiles Telefonieren ohne Vertragsbindung und ohne monatliche Grundgebühr ermöglichte. Als erster deutscher Netzbetreiber führte T-Mobile im März 1999 Ortstarife ein. Und auch beim Short Message Service (SMS) hatte T-Mobile die Nase vorn: Bereits 1994 ging die erste Kurznachricht über das heutige T-Mobile-Netz. Heute erreicht das Mobilfunknetz über 98 Prozent der deutschen Bevölkerung. Der Umsatz des Unternehmens in Deutschland betrug im Geschäftsjahr 2001 rund 7,1 Millionen Euro. In Deutschland unterhält T-Mobile neben der Zentrale in Bonn, Standorte in Darmstadt, Mannheim und Münster sowie Niederlassungen in Berlin, Dortmund, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart (Fellbach).

GLS Germany - Wenns drauf ankommt, dass es ankommt!

"Paketlogistik in Markenartikelqualität" - so lauten Anspruch und Firmenphilosophie der GLS Germany. Das bedeutet: Einen zuverlässigen Paketversand innerhalb von 24 Stunden in Deutschland und 24-96 Stunden flächendeckend in ganz Europa, eine durchgängige Sendungsverfolgung, äußerst geringe Schadensquoten, ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine starke Kundenorientierung. Die GLS Germany verfügtüber drei Umschlagplätze am Hauptsitz im hessischen Neuenstein, im bayrischen Feuchtwangen und in Dortmund sowie über 51 Depots. Im Geschäftsjahr 2002 / 2003 wickeln die Mitarbeiter der GLS Germany voraussichtlich 114 Millionen Pakete ab. Damit gehört die GLS Germany - 1989 unter dem Namen German Parcel gegründet - zu den vier großen Paketlogistikern Deutschlands.

Seit 1999 ist das Unternehmen eine hundertprozentige Tochter der General Logistics Systems International Holding B.V. (GLS). Über die GLS mit Hauptsitz in Amsterdam werden sämtliche Geschäftsaktivitäten der britischen Royal Mail Group (RMG) im kontinental-europäischen Kurier-, Paket- und Expressmarkt gebündelt. Heute ist die GLS an e18 europäischen Unternehmen beteiligt, beschäftigt rund 12.000 Mitarbeiter und wird im Geschäftsjahr 2002 / 2003 einen Umsatz in Höhe von 1,2 Mrd. Euro erwirtschaften. Die Gruppe verfügt über 500 Depots, 25 Hubs, 16.000 Fahrzeuge und bietet ihren Service - gemeinsam mit Partnerunternehmen - in 30 europäischen Ländern an.