Europaweit im Einsatz für die Optik
Jährlich knapp 2 Mio. Pakete von Bausch & Lomb
Amsterdam, 14. März 2005. Das fällt ins Auge: Täglich 7.500 Pakete. Zustellung in 13 Ländern. Jahresvolumen: knapp zwei Millionen Sendungen. Für Bausch & Lomb Inc. realisiert die General Logistics Systems B.V., Amsterdam (GLS), den Hauptteil der europaweiten Paketlogistik – seit August 2004 in Frankreich auch mit einem In-Night Service. Kontaktlinsen, Pflegemittel, Artikel für die Augenchirurgie und Medikamente zur Behandlung von Augenkrankheiten sind das Kerngeschäft von Bausch & Lomb Inc. Die sensiblen Produkte gehen überwiegend an Optiker.
Ob hart oder weich, farbig oder neutral – der „scharfe Blick“ ist mit den passenden Kontaktlinsen von Bausch & Lomb garantiert. Seit Januar 1999 arbeitet das Unternehmen erfolgreich mit seinem Logistikpartner GLS zusammen. Die Distribution startete in acht Ländern. Heute deckt die GLS für den internationalen Augenspezialisten 13 Länder Europas ab. Die jüngste Erweiterung des Projektes: Seit August 2004 stellt die GLS France über ihren In-Night-Service Livraison Nuit täglich 2.500 Pakete in ganz Frankreich zu. Dadurch hat sich das Sendungsvolumen um ca. 650.000 Pakete pro Jahr erhöht.
„Unsere Markenprodukte genießen in ganz Europa einen hervorragenden Ruf“, erklärt Jos Kerkhoven, Director European Logistics Operations von Bausch & Lomb. „Zu den entscheidenden Wettbewerbsvorteilen gehört für uns eine gute Logistik. Wir möchten nicht nur qualitativ hochwertige Waren anbieten, sondern auch die Gewißheit haben, dass sie nach der Bestellung zügig und in einem einwandfreien Zustand bei unseren Kunden ankommen.“
Sensibler Umgang mit empfindlicher Fracht
In der GLS hat Bausch & Lomb einen Partner gefunden, der den Ansprüchen in Sachen Schnelligkeit, Qualität und Serviceorientierung gerecht wird. Aktuell verschickt der Markenhersteller jährlich 1,95 Millionen Pakete mit GLS. Aufträge und Produktanforderungen der nationalen Verkaufsgesellschaften aus ganz Europa erreichen Bausch & Lomb per Datentransfer im zentralen European Logistics Center im niederländischen Hoofddorp bei Amsterdam. Hier werden nicht nur alle Waren versandfertig gemacht, sondern auch die Daten der einzelnen Sendungen an die Europazentrale der GLS und von dort aus an die Landesgesellschaften und Partnerunternehmen in den Zielländern weitergeleitet. So liegen schon lange vor dem Eintreffen der Pakete exakte Informationen über Umfang und Disposition der Sendungen vor.
Über fünf HUBs in dreizehn Länder
Die Ware wird von der GLS an fünf Punkten in das Netz eingespeist: in Neuenstein (für die Verteilung in Österreich, der Schweiz und Deutschland), in Coventry (für Großbritannien / UK und Irland), in Utrecht (für Frankreich, Dänemark, Belgien und Luxemburg), in Osnabrück (für Schweden, Norwegen und Finnland) und in Madrid (für Spanien). „Für die reibungslose Abwicklung der grenzüberschreitenden Sendungen sorgt Cross Border, die gemeinsame Internet-Plattform der GLS-Landesgesellschaften und Partner“, erklärt Rico Back, CEO der GLS B.V., Amsterdam.
In den einzelnen Ländern erfolgt schließlich die Zustellung der Waren an Optiker, Krankenhäuser, Apotheken und Arztpraxen. Bereits innerhalb einer Regellaufzeit von 48 oder sogar 24 Stunden (in Deutschland, Belgien, Luxemburg , Frankreich und Spanien) erreichen die Sendungen ihre Empfänger. „Neben der sicheren Auslieferung garantiert die GLS ein sensibles Handling unserer empfindlichen Waren“, so Jos Kerkhoven.
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