GLS-Neubau im Gewerbegebiet ‘Neue Messe’
Insgesamt 268 Beschäftigte
Erweiterte Funktion als Regionaler Umschlagplatz
Neuenstein, 14. Juni 2005. Die Verträge über den Kauf des Baulandes sind unterschrieben. Im Herbst 2005/6 wird der Paket- und Expressdienstleister GLS Germany von der Fritz-Haber-Straße in Karlsruhe auf die Gemarkung Forchheim nach Rheinstetten umziehen. Der Bau des neuen Depots wird voraussichtlich noch diesen Monat beginnen. „Der Standort Karlsruhe wird zukünftig als Regionaler Umschlagplatz dienen“, erklärt Klaus Conrad, Geschäftsführer der GLS Germany. „Durch diese Funktions-Erweiterung werden ca. 30 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.“ Bereits jetzt sind für das Depot Karlsruhe 268 Beschäftigte im Einsatz.
Mit der Errichtung des neuen Standortes baut die GLS ihre Kapazitäten in Karlsruhe deutlich aus: Das neue Depot entsteht auf einem Gelände von zirka 19.000 Quadratmetern. „Mit dem Neubau schaffen wir bereits heute Kapazitäten, mit denen wir weiteres Wachstum sowie auch saisonale Spitzenzeiten gut bewältigen können“, erklärt Conrad. „Der Neubau entspricht in seiner Konzeption und Ausstattung den neuesten Erkenntnissen einer sicheren und effizienten Paketlogistik. Damit bieten wir unseren Kunden die hohe GLS-Qualität – das heißt weniger als ein Schaden auf 10.000 Pakete!“
Moderne Ausstattung für Qualität und Sicherheit
Auch technisch lässt das neue Depot nichts zu wünschen übrig: Es wird mit einer Dreistrang-Fördertechnik und 34 Hauptlauftoren ausgestattet – davon 10 zur Entladung und 24 zur Beladung. Das entspricht einer Leistungsfähigkeit von bis zu 16.000 Tagespaketen im Eingang.
Für die größtmögliche Sicherheit auf dem gesamten Gelände werden eine moderne Videoüberwachungsanlage sowie ein leistungsstarkes Alarmsystem sorgen. Beides zählt in den meisten GLS-Depots sowie an jedem neu errichteten Standort zum Sicherheitsstandard der GLS Germany.
26 Mio. Euro in Deutschland
Insgesamt investiert die GLS im laufenden Geschäftsjahr 2005/6 rund 26 Mio. Euro in leistungsfähigere Depots. An vier Standorten werden Ersatzbauten die derzeitigen GLS-Depots ersetzen. Rund 20 Mio. Euro fließen dabei in den Erwerb von Grundstücken und die Errichtung der Depots; weitere sechs Millionen Euro werden in Fördertechnik, IT und Büroausstattung investiert.
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