GLS eröffnet europaweit Paketshops
Amsterdam, 5. Oktober 2005. Die General Logistics Systems B.V., Ams-terdam (GLS), weitet ihr Paketshop-Netz in Europa aus.
In Österreich, Ungarn, Irland und Portugal wurden bereits die ersten Annahmestellen eingerichtet. Bis Ende 2006 sollen außerdem
Paketshops in Dänemark, Frankreich und den Niederlanden zur Verfügung stehen. In Deutschland wird das bestehende Netz massiv
ausgebaut. Darüber hinaus bietet der Paketdienstleister in Deutschland zukünftig auch die Nutzung von Pa-ketshops als
alternative Zustelladresse für Privatempfänger.
Mit den Paketshops bietet GLS privaten und gewerblichen Kunden mit sporadischem Versandaufkommen die Möglichkeit, Sendungen
zu verschicken – zügig, zuverlässig und zu attraktiven Konditionen. Einkaufen und gleichzeitig Pakete aufgeben – GLS Paketshops
sind eine praktische und zeitsparende Alternative zu den staatlichen Postschaltern.
Im Sinne eines Shop-in-Shop-Systems sind die Paketannahmestellen in Zei-tungs-, Tabakwarengeschäften und in Einkaufszentren
integriert. Auch die Shop-Betreiber profitieren von der Paketshop-Initiative: Sie steigern durch das Angebot dieser
Zusatzleistung die Attraktivität ihres Geschäfts.
Die ersten Paketshops in Europa
Vorreiter in Sachen Paketshops ist die GLS in Deutschland. Hier wurden be-reits 1997 die ersten Annahmestellen eröffnet.
Heute umfasst das Netz über 2.500 Paketshops – bis Anfang 2007 soll sich die Anzahl auf 5.000 verdoppeln.
GLS-Tochtergesellschaften in ganz Europa ziehen jetzt nach: In Österreich ist die Eröffnung der GLS-Paketshops erfolgreich
angelaufen. In weniger als drei Monaten hat die GLS Austria fast 100 von geplanten 500 Paketshops einge-richtet. Auch in
Ungarn, Irland und Portugal wurden die ersten Annahmestellen bereits eröffnet. In den Niederlanden und in Dänemark wird mit
der Einführung gestartet, in Frankreich bereitet sich die GLS auf den Testlauf vor.
Die neue B2C-Strategie
Darüber hinaus hat die GLS in Deutschland eine Ausweitung des Konzepts geprüft: In einem Pilotprojekt wurde die Nutzung von
Paketshops als alternative Zustelladresse für Privatempfänger getestet. Die Idee dahinter: Werden Empfänger zu Hause nicht
angetroffen, liefert GLS die B2C-Pakete an den nächstgelegenen Paketshop aus. Von dort können Empfänger sie selbst ab-holen.
Der neue Service wird in Deutschland im Jahr 2006 angeboten.
„Wir entsprechen damit den Marktbedürfnissen. Die Nachfrage im B2C-Bereich nimmt kontinuierlich zu – und zwar in ganz Europa“,
erklärt Rico Back, Chief Executive Officer der GLS. Für ein flächendeckendes Paketshop-Netz in Europa müssten circa 50.000 bis
60.000 Paketannahmestellen entstehen.
Quality delivered by GLS
Die General Logistics Systems B.V., Amsterdam (GLS), realisiert zuverlässige und hochwertige Paketdienstleistungen sowie Express-Sendungen und logistische Mehrwertleistungen. Über eigene Gesellschaften und Partnerunternehmen bietet das Unternehmen seine Dienstleistungen in 34 europäischen Staaten an. Europaweit stehen der GLS 29 zentrale Umschlagplätze und 667 Depots zur Verfügung. 14.500 Mitarbeiter und 17.700 Fahrzeuge sind täglich für 220.000 Kunden im Einsatz. Im Geschäftsjahr 2004 / 2005 wurden 280 Millionen Pakete abgewickelt, der Umsatz betrug 1,34 Milliarden Euro. GLS steht für „European Leader in Quality“. Dafür setzen sich die Mitarbeiter der GLS täglich ein.
© General Logistics Systems Germany GmbH & Co. OHG
|